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Mal wieder was theoretisches

Wasserträger
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Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 07.12.2014 - 02:34  · #1
Hallo zusammen,

beim bauen meiner letzten Map habe ich mir gedanken gemacht, warum die Asiaten denn so schlecht gegenüber den anderen Völkern sind. Nur an den großen Minen kanns a nicht liegen, denn bei gleicher Minen- und Schmiedenanzahl kommt am Ende viel weniger bei raus.

Ich habe also alle wichtigen Handwerker der 4 Völker eine Stunde lang (danke F12) arbeiten lassen und dann geschaut, wieviel in dieser Zeit produziert wurde. So habe ich einen Wert auf Ware pro Minute erhalten. Die Werte habe ich Zusammengefasst und siehe da - der Unterschied ist wirklich erschreckend.



Deutlich zu sehen ist, dass die Amazonen im Ranking nur den ersten oder zweiten Platz belegen und Asiaten gerade bei den wichtigen Eisenschmelzen und Waffenschmieden an letzter Stelle stehen.

Das bedeutet also, ich muss mit Amazonen wesentlich weniger bauen, um den gleichen Output an Waren zu haben als mit anderen Völkern, während ich mit Asiaten mehr bauen muss. Mit deren deutlich aufwändigeren Holzproduktion also ein zusätzliches Kriterium, warum man normalerweise besser von Asiaten ablässt.

Nach ein bisschen Herumgerechne komme ich im unteren Teil auf die maximal mögliche Anzahl an Minen, Schmelzen und Schmieden pro Wirtschaftskreislauf, sodass man unter dem Transportmaximum bleibt.

Die doch recht hohe Zahl von 28 Waffenschmieden für Asiaten schien mir zunächst verwunderlich, aber nach einer gebauten Testmap habe ich diese Zahl verifiziert. Bei richtiger Verteilung der Produzierten Waren (d.h. der Abstand von Schmelze zu Schmiede sollte etwa 1 Screen sein) bekommt man alle 28 Schmieden permanent zum Laufen.

Nun muss man aber, um diese große Anzahl an Schmieden bauen zu können, mehr Material aufwenden als bei anderen Völkern, die weniger Schmieden für gleichen Waffenoutput benötigen, und so erreicht der Asiate die maximal mögliche Waffenproduktionsrate später, wodurch er einen Nachteil erleidet. Muss man als Asiate die Mana- und Goldproduktion in den gleichen Wirtschaftskreislauf wie die Waffenindustrie integrieren, sinkt natürlich die maximal mögliche Anzahl der Schmieden und damit der Nachteil gegenüber anderen Völkern weiter.

Um diesem Nachteil Rechnung zu tragen sollte also versucht werden, die Mana- und Goldproduktion "out-zu-sourcen" oder mindestens im zweiten Kreislauf zusätzliche Schmieden zu bauen. Die Map muss so gestaltet sein, dass man als Römer, Amazone oder Ägypter einen Geschwindigkeitsnachteil im Aufbau hat und nicht merklich mehr Minen auf die Berge setzen kann. Weiterhin muss man als Spieler darauf achten, die Waffenschmiede in einem gewissen Abstand zu den Schmelzen zu bauen, um möglichst alle Schmieden gleich auszulasten (gleiches gilt für Minen im Verhältnis zu den Schmelzen). Da dies aber meist bei den maps nicht 100% realisierbar ist, muss man Kompromisse schließen und versuchen, dies zu optimieren.
(Ich suche gerade den Thread, als wir vor ein paar Jahren über das Thema Verteilung in Abhängigkeit des Abstands bei Mühlen und Bäcker gesprochen haben, finde ihn aber nicht ... doofe SuFu ;-) )

Achja, was ich total verwirrend finde ist die S3-interne Statistik über die Produktion der Güter (Taste "v"). Dort steht irgendwas von 12,03 während die tatsächliche Prodktion von Waffen bei 51 Stück pro Minute liegt. Weiß jemand, wie diese 12,03 zu deuten ist?

So und nun viel Spaß beim hoffentlich Umsetzen dieser theoretischen Erkenntnisse im Spiel :-)

Viele Grüße

Chris

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Müller
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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 07.12.2014 - 03:32  · #2
Quote by chriissii
Nur an den großen Minen kanns a nicht liegen, denn bei gleicher Minen- und Schmiedenanzahl kommt am Ende viel weniger bei raus.

Es liegt nicht nur daran, aber ich würde sagen, es handelt sich dabei um das unlösbare finale Problem.
Quote by chriissii
Asiaten gerade bei den wichtigen Eisenschmelzen und Waffenschmieden an letzter Stelle stehen.

Das ist nichts Neues, steht schon im 15 Jahre alten (mit neuem Java wohl nicht funktionierendem) Kohlerechner. Asiatenschmieden sind einfach erzlangsam, man benötigt also mehr, um mithalten zu können. Gute Spieler wissen das aber, und können es einigermaßen kompensieren, z.B. durch eine größere Waffenproduktion. Dem widerstrebt aber die Minenanzahl aufgrund der Minengröße. Letzteres lässt sich auf Nichtzufallskarte einfach nicht umgehen, stellt also das letztendlich entscheidende Kriterium dar. Insgesamt gesehen stimme ich dir also zu, auf manuell erstellten Karten sind Asiaten in der Regel die schlechteste Wahl.

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 07.12.2014 - 13:34  · #3
Hi,

danke für deine Zustimmung.

Selbstverständlich ist das an sich nichts neues, viele wissen dank Kohlerechner um das Thema. Ich habe aber eine vergleichendere Darstellung gewollt und kenne keinen Spieler, der die Verteilungs-Logik in seiner Waffenindustrie versucht umzusetzen. Einfach nur 28 Schmieden auf die 23 Schmelzen zu bauen lastet einige Schmieden zu stark und andere zu wenig aus, sodass man am Ende keinen erhöhten Output hat.

Deshalb war mein eigentliches Anliegen zu zeigen, dass es sehr wohl möglich ist, die theoretisch maximale Anzahl an Schmieden auch tatsächlich voll auszunutzen.

Wer die Testmaps haben möchte, dem kann ich sie gerne zuschicken.

Quote
Dem widerstrebt aber die Minenanzahl aufgrund der Minengröße. Letzteres lässt sich auf Nichtzufallskarte einfach nicht umgehen


Ersteres stimmt 100%, letzteres nur bedingt. Wenn der verfügbare Berg so groß gebaut wird, dass die Asiaten voll auf ihre Kosten kommen, freuen sich alle Römer- und Amazonen auf ihre teils doppelt so viele Minen und können diese im 2. Wirtschaftssektor auch noch ausnutzen (falls es der Platz zulässt) ... Deshalb habe ich z.B. auf der aktuellen Map versucht, den Extra-Berg mit Eisen und Kohle nur für Asiaten zugänglich zu machen. Wirklich ausgeglichene Maps sollten dies also berücksichtigen.

Außerdem kann man die Orientierung von Bergen so auslegen, dass der Asiate keinen Nachteil hat. z.B. habe ich den Goldberg in der Orientierung Nordwest - Südost gewählt, da in dieser Richtung die Abmessung der Asiaten-Goldmine minimal ist, sodass ich auf den Berg 4 Goldminen hinbekomme, wie auch mit den Römern. Hätte ich den Berg in West-Ost Ausrichtung Gebaut würde man als Asiate gerade mal halb so viele Goldminen hinbekommen.

Viele Grüße

Chris

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 10.12.2014 - 05:06  · #4
Mal abgesehen von den Massenschlachten, die sicherlich nicht so von BB vorhergesehen waren, kann der Asiate sich eine Zeitlang über seine Zaubersprüche behaupten. Stein zu Eisen gepaart mit herbei gezauberte Steinfelder + doppeltes Mana und den starken Angriffszaubern ist schon harter Tobak für den Gegner in der ersten Stunde. Lange PT-Massenschlachten heben natürlich solche genialen Ideen seitens BB gänzlich auf.

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 10.12.2014 - 09:18  · #5
Genau das ist ja eigentlich das traurige. Wir reden hier ständig über 90 pt + maximale Spielelementekastration und so Zeugs, aber der Asiate hat eigentlich ganz andere Qualitäten und geht bei so Massenschlachten unter.
Bei keiner bis low PT kann er richtig abgehen, wenn man ihn beherrscht.

Die Zaubersprüche sind schon genial und ich finde kein Volk hat so viele effektive Zaubersprüche wie der Asiate, um schon nach 30-45 min. die ersten Gegner zu erledigen:
20 L2 Schwerte mit ein wenig KK, einen Schiff mit Priester und zum gegnerischen Turm zusätzlich mit Samureischwert und der Gegner ist tot.

Stein zu Eisen kann in der ersten Stunde unheimlich effektiv sein. Zusätzlich bei göttliche Gaben hat man mit Glück Brot für die Kohleminen dabei.

Steinfluch finde ich persönlich sehr langweilig. Sich selbst braucht der Asi kein Stein zaubern und wenn dann nach 2 Stunden den Verbündeten etwas.

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 10.12.2014 - 09:50  · #6
Hi,

ja da kann ich mich euch nur anschließen, auf kurzen Zeitskalen hat der Asiate einiges in Petto.

Wenn wir uns anschauen, was heute gespielt wird, dann sind das 49% Random, 49% lg mit 90 pt und 2% andere Spiele. Und genau hier muss man ansetzen, um bei Maps den Asiaten doch noch einen Zugang zum Spielgeschehen zu geben. Das mag zwar etwas "künstlich" wirken, aber anders gerät dieses Volk doch vollkommen in Vergessenheit. Wenn ich von Leuten, die jahrelang schon S3 spielen, lesen muss, "ich kann keine Asiaten", dann finde ich das ziemlich schade. Denn wenn man gezwungen wird, auf 90 pt auf einer "normalen" Map Asiaten zu spielen, hat man sicherlich auch nicht soo den Anreiz, dieses Volk zu lernen, als wenn man merkt, dass man mit Asiaten durchaus Vorteile genießt oder zumindest keine Nachteile (also entweder auf weniger pt spielt oder entsprechend präparierte Maps wählt).

Hat keiner eine Idee, wie diese interne Produktions-Statistik zu deuten ist? Spontan hätte ich getippt, dass der Wert auf 15 Sekunden bezogen ist, da es immer fast 1/4 der Produktion pro Minute ist ...

Viele Grüße

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 10.12.2014 - 12:53  · #7
Quote by Kevin the HERO

[...]Zusätzlich bei göttliche Gaben hat man mit Glück Brot für die Kohleminen dabei. [...]

Das relativ sichere Brot bei göttlichen Gaben habe ich nach all den Jahren schon ganz vergessen. :o

Stein zu Eisen Zauber erspart einem den Aufbau der Eisenindustrie und Fleischproduktion, was bei einer doppelt ausgelegten Waffenstraße 6-7 Gebäude ausmachen kann. Wer noch auf Risiko geht und die Brotproduktion weglässt, kann hier richtig punkten. Genau diese ganze Kombination von Zaubersprüchen hat wohl BB dazu veranlasst, den Asiaten woanders etwas einzubremsen.

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 10.12.2014 - 17:39  · #8
Meine Gedanken hierzu, jetzt wirds radikal :D

Ich finde, dass der Asiate selbst bei low-pt Spielen maximal Schwindelchancen hat sich gegen einen gescheiten Römer durchzusetzen. Klar kann man den Gegner mit dem Schiff und Priester verarschen, aber das ist mit Sicherheit kein gesunder Spielstil. Durch ein paar Zauber kann man vllt. temporär einige Waffenschmieden mehr laufen lassen als der Gegner, aber da der Römer grundsätzlich schneller aufbaut als der Asiate und der Römer den Verteidigerbonus hat sollte auch das nicht ausreichen.
Bei 90pt tut der erschwerte Zugang dem Römer sicherlich weh, aber ich bin mir nicht sicher ob das ausreicht. Ich hab die neue Map bisher nicht gespielt aber der Römer hat es eben einfacher, eine Wirtschaft zu bauen, die dann nach 65 Minuten alle relevanten Gebäude gebaut hat als der Asiate. Sobald das geschafft ist, wird der Römer mehr laufen lassen können als der Asiate aufgrund der kleineren Minen (mehrere Länder und einen Asiaten im eigenem Team zum Schneeschmelzen vorausgesetzt, damit man auch an den zusätzlichen Berg rankann) und holt damit den Nachteil vom Spielanfang auf. Die Minen der Asiaten sind und bleiben einfach scheiße :D
Als Amazone geht die Map sicherlich auch nicht schlecht. Amazonen sind auf 90pt nämlich nicht nur gut, weil sie womöglich viele Labore bauen können, sondern weil die Gebäude ihrer Grundproduktion die kleinsten aller Völker sind und sie somit auf den gleichen Platz mehr Holzproduktion als andere Völker bauen können und diese auch schneller planiert ist. Und am Ende des Tages hat man etwa 2,3 mal soviele Goldminen wie der Asiate, so dass der Hitpointnachteil nicht signifikant sein sollte. Ich würde auf der neuen Map also 2 Steinbrüche vor der Werkzeugproduktion bauen, eine Minute dadurch verlieren und davon abgesehn einfach den Amazonen Standardaufbau für 90pt durchziehen, mit dem der Asiate niemals mithalten sollte.
Man kann den anderen Völkern den Start erschweren, aber nicht in dem Maße, dass der Asiate bei pt Ende einen Vorteil haben wird.

Meiner Meinung nach sind Asiaten einfach zu langsam im Aufbau und man könnte es nur ändern, wenn die Sägen 1-3 Sekunden pro Brett schneller sägen würden - Ubisoft please, wir brauchen dringend einen Balancepatch! :p
Der einzige Weg, Asiaten ins Spiel zu bringen, wäre wohl Karten zu bauen, die selbst für den Asiaten zuwenig Steine haben. Es gibt zwar Karten im Moment, die für einen Römer zu wenig Steine haben, aber ein Asiate kann dann meist sein ganzes Team versorgen, einer opfert sich dann für den Job, während der Rest des Teams weiterhin Römer/Amazonen spielt. Stattdessen muss halt so wenig Stein da sein, dass der Asiate vllt. einen einzigen Teampartner mit durchfüttern kann, in erster Linie aber auch an sich selbst denken muss.
Alternativ spielt mal wieder mehr no rules und pt L2. Ich glaub zwar nicht dran, dass ein Asiate dabei wirklich gefährlich ist, aber Ihr könnt ja versuchen das Gegenteil zu beweisen ;)

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 11.12.2014 - 11:34  · #9
Quote by Kingcat
Alternativ spielt mal wieder mehr no rules und pt L2. Ich glaub zwar nicht dran, dass ein Asiate dabei wirklich gefährlich ist, aber Ihr könnt ja versuchen das Gegenteil zu beweisen ;)


Gerne. Wenns nach mir ginge, könnte jedes Spiel ohne Regeln sein.
Die Realität ist, dass viele, die ihre 90 PT Puxxx Regeln spielen, keine Ahnung haben wie man L2 oder ohne regeln spielt.
Da brauchste nicht mal nen Asi sein. Schiff mit Startsoldaten drauf, auf Startturm, tot.
Es geht ja nicht mal nur um Schiffe, sondern auch um die Feststellung, dass man nach 50 min. dem Gegner nicht standhalten kann, wenn man vier Werkis und keine Waffi macht.

Klar könnte ich Dich zum Beispiel nie mit Schiff killen, aber ich würde behaupten ich könnte das bei den meisten schaffen. Selbst Pieps hab ich schon mal mit Schiff gekilled (auch wenn das vermutlich die absolute Ausnahme war).

Warum inzwischen die meisten nur noch "otto" - Regeln spielen ist mir echt ein Rätsel.
Es gibt so viele tolle Spielelemente, die durch diese Spielart verloren gehen.

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 11.12.2014 - 14:06  · #10
Quote by KingcAT
Man kann den anderen Völkern den Start erschweren, aber nicht in dem Maße, dass der Asiate bei pt Ende einen Vorteil haben wird.
Das wäre zwar schon möglich, aber ob diese Karten dann gespielt werden, ist fraglich.
Quote by KingcAT
mehrere Länder und einen Asiaten im eigenem Team zum Schneeschmelzen vorausgesetzt, damit man auch an den zusätzlichen Berg rankann

Jaja, den Honig wollen, aber den Bienenstock nicht anfassen. Solange ein Asiate allen Schnee schmelzen kann, ist sein eigener Vorteil ohnehin nichtig.
Quote by CC DeJ
Wenn man schnee setzt mit normalen S3 editor loescht man alles was runter ist also auch die rohstoffe.

Die Kombination großer Minen und Editoreinschränkung, ein asiatischer Todesstoß sozusagen. Könnte man einen großen ressourcenreichen Berg voller Schnee und einen kleinen Sumpf anlegen, sodass das Mana nur für den Asiaten reicht, wäre ein echter Vorteil gegeben. Auf Zufallskarten gibt es oft Unmengen an Schnee, und der asiatische Gewinn durch Schmelzen ist im längeren Spielverlauf erheblich.

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 11.12.2014 - 20:23  · #11
Man könnte ja versuche so einen Berg zu entwickeln, wo es "Schneepfade" gibt und die Ausmaße dazwischen exakt für eine Asi-Mine passen - da könnten alle (vielleicht ausser den Amsen), nur die exakt selbe Minen Zahl setzen ;)

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 11.12.2014 - 20:58  · #12
Eine Map erstellen mit Inseln wo sich ein zusätzlicher Kohleberg befindet.
Schneeschmelze muss nicht gemacht werden, aber auf dieser Insel besteht das bebaubare Land aus Schlamm, wo also nur ein Asiat Gebäude drauf setzen kann(Anlegestelle)
Der an diesem Beitrag angefügte Anhang ist entweder nur im eingeloggten Zustand sichtbar oder die Berechtigung Deiner Benutzergruppe ist nicht ausreichend.

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 11.12.2014 - 22:18  · #13
Wird jedenfalls ne stressige Map für den einen Asispieler, der fürs ganze Römer/Amazonen Team die Inseln klarmachen und liefern muss :D
Scherz beiseite, schöne Idee.
Ist vllt. sogar umsetzbar, wenn man das Gewässer durch Riffe aufteilt, so dass ein Asiate erst kompliziert eine Werft bei seinem Partner bauen müsste, um übersetzen zu können. Wenn das zu lange dauert, wirds für 90pt unattraktiv.

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 11.12.2014 - 22:42  · #14
genau, für fast alles gibt es eine Lösung.

Selbst dass würde sich verhindern lassen indem man einfach das komplette Küstengebiet durch Schlamm ersetzt sodass der Römer Anleger/Schiffswerft nur durch einen Asiaten gebaut werden kann. Wenn man dann noch Riffe setzt wird komplett unaktraktiv, da zuerst ein Markt gebaut werden müsste, damit die Waren zur Küste transportiert werden können und der Asiate erst dann anfangen kann eine Werft + Anleger zu bauen.
Viel spass am Map basteln. Die Lösung habt ihr ja jetzt.

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 12.12.2014 - 17:27  · #15
Hi,

danke für eure vielen Anregungen, da ist einiges dabei was mir nicht eingefallen ist. Auf jeden Fall wird das ein oder andere in die nächste Asi-Map einfließen :-)

Das wär ja dann auch eher im Feedback-Thread zur Map angesiedelt :)

Quote
Gerne. Wenns nach mir ginge, könnte jedes Spiel ohne Regeln sein.

Bin dabei, das wäre natürlich die einfachere Variante, den Asi zurück ins Rennen zu holen. Und zudem die spannendere :-D

Kingcat, deine Einwände finde ich auch richtig. Selbst mit Ägyptern habe ich die Map gespielt und trotz des totaaaal schleppenden Aufbaus (würg) und der hügeligen Landschaft ist man nach 90 bzw. 100 Minuten einfach am rulen, weil die Waffis abgehen wie Schmitz' Katze :) Nur mit der kk ists da nicht so super wie mit den anderen Völkern, aber was solls ...
Auf der Map kannst du als Amazone 1 Edel und Schwefelmine bauen (oder zwei wirklich grottige), und die halten aber nicht das Spiel durch, weil ich deren Rohstoffvorkommen verringert habe. Klar, um die Amazonen weiter auszubremsen müsste noch etwas anderes her ... da haben mich dann die anderen Vorschläge schon überzeugt.
Ich schließe mich dir also an und fordere ein Balancing-Ausgleichs-Patch :-D Das wievielte Remake (das auch bis zum Ende durchgezogen wird) wird das wohl umsetzen?
Wie wärs mit ner Crowdfinanzierung für ein Remake? :-)

Viele Grüße

Chris

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 19.12.2014 - 11:49  · #16
Ich verstehe das ganze nicht. am einfachsten ist es doch so wenig Stein zu bauen das es den Asi braucht. Klar in einem Universum wo jeder nur für seine Statistik spielt hat der Asi keinen Platz aber sobald man Teamplay spielt wird er eine wichtige Figur auf vielen Karten.
Er hilft ausserdem bei der Teamgestaltung wenn die Anzahl der gleich starken Spieler nicht aufgeht.

All die Nachteile die aufgezählt wurden kommen nur bei Teamplaylosen Games zum tragen. Also sollte man die Karten nicht nach Vorteil für den Asi bauen sondern vermehrt auf die Korporation setzen wenn es um neue Karten geht.
Bretter führ kohle Stein für Schutz usw..

Was ich wie Kevin auch schade finde das man kaum noch l2 ohne Regeln spielen kann. Ich verstehe das ja unter der Woche wo man einfach 1 Schönes langes Spiel am Abend machen will und nicht nach 50 min eine stunde warten muss bis dann endlich alle Tod sind und ein neues Game geht.
Aber am Wochenende finde ich wäre es wirklich schön wenn man wieder anfangen könnte 1 - 2 Spiele ohne Regeln oder l 2 zu spielen.

Es ist ja mittlerweile so das einige Spieler wenn der Angreifer seine Soldaten mit dem "Durchlaufen Befehl" auf einen Turm senden diese direkt gerissen wird. Begründung für mich nicht nachvollziehbar genau so wie man wenn ein Spieler aus dem Spiel ausgeschieden ist die Soldaten einfach an der Kaserne stehen lässt.

Vieles hat sich in den letzten Jahren einfach pervertiert bei uns Siedlern so das ich mich manchmal frage? Geht es eigentlich noch um das Spiel an sich oder sind die meisten die hier Spielen einfach nur noch da um sich die Zeit todzuschlagen. Dieses Grüppchen bilden das wir bei s4 mit erlebt haben, dass einen grossen Anteil am Untergang der s4 Community hatte. Nehme ich auch hier bei Siedler 3 immer mehr war, vor allem jetzt, da ich kaum noch da bin fällt es extrem auf wie unflexibel und intolerant wir geworden sind.

Ein zurückstecken der eigenen Wünsche ist nicht mehr möglich. Da wird dann einfach geschrieben:" das mache ich nicht mit!" und so werden dann 5 oder 6 andere Spieler indirekt gezwungen um nicht die bösen zu sein, so zu Spielen weil man sonnst nicht spielen kann. Mir fehlt dieses aufeinander eingehen und auch mal etwas mitzumachen was einem nicht unbedingt liegt sehr. Hier haben wir einen wichtigen Teil der unsere Siedlergemeinschaft so stark gemacht hat verloren.

Auch ich selber muss mir hier Rechenschaft ablegen, denn auch ich ertappe mich immer mal wieder beim schreiben " diese Scheismap spiele ich nicht mit und das auch wenn nur noch einer fehlt. Ich für mich werde mir hier vermehrt mühe geben wieder offener zu sein. Und ja ich wünschte mir auch andere Spieler würden darüber nachdenken wie sie sich in der Gemeinschaft verhalten. Dann müsste man hier nicht über ein verlorenes Volk schreiben sondern wie toll es doch eigentlich ist das wir die vielfallt des Spieles gemeinsam geniessen können.

Es geht mit hier nicht darum zu Provozieren, sondern um zum nachdenken anzuregen. Bitte bedenkt das wenn Ihr Antwortet. :-)

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 19.12.2014 - 13:07  · #17
Hi Igi,

grundsätzlich stimme ich deinen Ausführungen zu.

Es geht in diesem Thread nicht um die Frage, ob Maps besser Teamplay-gerecht gestaltet werden sollen, sondern darum, dass der Asiate im Vergleich zu anderen Völkern bestimmte Nachteile hat, die ihn bei 90pt-Spielen nicht dazu befähigen, mit anderen Völkern auf Augenhöhe am Spielgeschehen teilnehmen zu lassen. Ich will also versuchen, darauf hinzuweisen, dass unter bestimmten Voraussetzungen jeder Spieler am Anfang des Spiels die Möglichkeit hat, aus den 4 Völkern sich eines auszusuchen und am Ende immer genau so gut sein kann, als hätte er ein anderes Volk genommen.

Das von dir erwähnte einfach Reduzieren der Steinvorkommen lässt z.B. die anderen Völker völlig außer Acht, sodass sich entweder alle auf Asiaten einstellen MÜSSEN, oder sich einer/zwei im Team erbarmen MÜSSEN, um den anderen ihren Stein zu zaubern. Solche Maps gibt es bereits und sind im Hinblick auf die Fragestellung nicht zielführend.

Quote
Es ist ja mittlerweile so das einige Spieler wenn der Angreifer seine Soldaten mit dem "Durchlaufen Befehl" auf einen Turm senden diese direkt gerissen wird. Begründung für mich nicht nachvollziehbar genau so wie man wenn ein Spieler aus dem Spiel ausgeschieden ist die Soldaten einfach an der Kaserne stehen lässt.

Ich finde das sehr wohl nachvollziehbar: Das Reißen eines Turms führt meist zu einem zerstören der umliegenden Wirtschaftskreisläufe bzw. sogar dem Einnehmen seines Goldes durch den Gegner (bei nicht aufmerksamen Spielern) oder anderen nachteiligen Ereignissen. In einer aussichtslosen Situation ist das doch die bessere Option, besonders im Hinblick darauf, dass man z.B. mit einem Markt den Verbündeten seine Erzeugnisse schicken kann oder eben verhindern kann, dass der Gegner mit erhöhter Kampfkraft die Map erobert.

Und das Stehen lassen von Soldaten an den gegnerischen Kasernen führt zu einer 5-fach erhöhten Punktzahl in der Statistik pro Kill und ist bei einem bereits entschiedenen Game ein netter Beifang, wenn man es auf einen neuen Top-Score abgesehen hat. Wenn das Game natürlich noch nicht entschieden ist und die Solis für weitere Kampfhandlungen gebraucht werden ist das natürlich Schwachsinn. EDIT: Ich halte die Statistik eh nur für sehr bedingt aussagekräftig. Es kommt nirgends vor, wer welches Volk gespielt hat, wer im Verlauf des Spiels wann schneller war als jemand anders, wer wann gekilled wurde und deshalb nicht mehr aktiv am Spielgeschehen teilnehmen konnte und wer welche "Tricks" verwendet hat, um den Gegner auszuschalten (u.v.m.).

Generell stimme ich dir zu, dass es wichtigeres gibt als irgendwelche Ränge in Statistiken und Teamplay ein mittlerweile vernachlässigter Teil von S3 ist. Es ist an uns, dazu zu ändern :-)

Viele Grüße

Chris

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 07.01.2015 - 08:47  · #18
Ich möchte diese wirklich gute Diskussion weiterführen, nachdem ich die letzten 2 Wochen aus verschiedenen Gründen viel Zeit hatte und diese vor allem für S3 Games genutzt hatte (die Zeit ist nun leider vorbei, die Arbeitswelt hat mich wieder).

Es gab wirklich geniale Spiele, die ich hatte. Wirklich saugute Spiele, aber ums mal vorweg zu nehmen: kein Spiel war dabei, wo die Regeln 90 PT danach "nix erlaubt" waren (wobei ich diese Definition nix erlaubt nicht ausstehen kann. Das ist sowas von unpräzise formuliert).

Ich habe grundsätzlich auch nix gegen 90 PT, aber warum um Himmels Willen, ist nach 90 PT so viel verboten?
Dass man unter der Woche einfach mal spielen will und nicht nach 50 min. sterben will ist kein Argument. Man kann 90 min. aufbaun und dann trotzdem alles erlauben.
Wozu ist es verboten? Die massen Sollie machen eh kaum Kriegsgeräte möglich und selbst ein doofi hat einst schnell kapiert, dass es lediglich eine Burg oder zumindest einen großen Turm braucht, um es "Schiffern" schwer zu machen.
Können die nix erlaubt Fans mir mal sagen, warum die Spielelemente nicht erlaubt sind?
Für mich ist es schlicht pure eigene Unfähigkeit mit solchen Dingen umzugehen.

Solange ich Host bin, werde ich an meinen Spielregeln festhalten und nix erlaubt ist bei mir absolut ein Fremdwort.

Zu meinen Spielen: würd sagen fast alles dabei. Hatte beispielsweise eine random lg, wo ich mit Scanjack fast gegen Agafu verloren hab. Eine river lg no rules, wo ich mal geschifft wurde (endlich mal) kurz bevor ich meinen Gegner gekilled hätte. Es gab eine 6er, wo ich kurz vor meinem Ableben einen mit Schiff getötet habe und am Ende hat nur ein einziger von den sechs Leuten überlebt (wann gibts sowas schon).
Dann einige alien hg 30-35 pt, wo sich allerdings meine verlorene Kompetenz aufgezeigt hat *g
Gestern ne river lg, wo ich derbst geluscht habe, aber mit Dieben (und aufgeladenen waren) und Pios einen Zweitturm bei meinem Verbündeten gebaut hab.

L2 Runden sind leider wenige dabei gewesen, aber die wirklich zustande kamen waren immer kurzweilig.

Mein Wunsch: komplett weg mit dem Nix erlaubt gedöns (von mir aus 90 PT) und mehr von den low PT games.

Aja: früher haben wir den "Erfinder" der nix erlaubt games (otto?) belächelt und heute spielen genau diese solche Leute solche Spiele mit. Hab ich kein Verständnis für.

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Re: Mal wieder was theoretisches

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Gepostet: 07.01.2015 - 11:50  · #19
Hi
Quote
Können die nix erlaubt Fans mir mal sagen, warum die Spielelemente nicht erlaubt sind?
Für mich ist es schlicht pure eigene Unfähigkeit mit solchen Dingen umzugehen.

Dem hab ich nichts hinzuzufügen ... ah doch, evtl. ist es auch noch die Bequemlichkeit, sich jedes Game auf neue Randbedinungen einstellen zu müssen (und dann mit Dieben den Gegner zu scouten zu müssen!)

Da ich bei einem deiner geilen Games dabei war und danach total geflashed war wie geil das game überhaupt war, kann ich nur meine volle Unterstützung bei deiner Forderung nach "alles erlaubt" und "mehr low pt" games zusagen.

Als "Appetizer" für alle: Kevin hat mit Ägys auf ner River meinen Verbündeten mit L2 Lanzen und nem Bann angergriffen. ZEITGLEICH hat mein Verbündeter (Römer) 6 L1 Schwerter und nen Priester bei Kevin abgeladen. Er war so mit seiner Schiffsattacke beschäftigt, dass er es nichtmal gemerkt hat, dass er an seinem eigenen Turm angegriffen wird. Zuerst ist Kevins Turm gefallen, (-> Kevin tot) und ca. 10 SEKUNDEN später der Turm meines Verbündeten. (-> der aber noch nicht tot ist, weil er ja noch den Turm bei Kevin hat!!!) Jetzt war es die Aufgabe, dass wir den Turm meines Verbündeten einnehmen, bevor der Turm auf Kevins Halbinsel eingenommen wird (dessen Verbündeter schon unterwegs war). Und wieder lagen nur SEKUNDEN zwischen dem Rückerobern des einstmals eigenen Turms und dem Verlieren des einstmals gegnerischen Turms ...
So viel Action habe ich schon Jaaaaaahre nicht mehr in einem Game gehabt ...

Die Mehrzahl der 90 PT Games ist eh nach 10 - 15 Minuten vorbei, da die Teams nicht so ausgeglichen sind, als dass spannende Kämpfe zustande kommen würden.

Viele Grüße

Chris

PS: Soll diese Diskussion, die ja nun vom eigentlichen Thema abgekommen ist, woanders fortgeführt werden?

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Re: Mal wieder was theoretisches

 · 
Gepostet: 08.01.2015 - 10:36  · #20
Ganz ehrlich: ich tu mir echt hart den Thread hier zu teilen, denn viele Beiträge befassen sich mit beiden Themen (Asiatendiskussion + Regeldiskussion).
Beiträge duplizieren im neuen Thread geht auch nicht.
Ich geb hier vorerst mal auf, aber versuchs nochmal später.

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