Matheecke

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Matheecke

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Posted: 18.03.2006 - 20:02  · #1
Mahlzeit!

Hier soll alles hinein, was ganz eng oder nur entfernt mit Mathematik zu tun hat. Ich mache auch gleich einmal den Anfang mit einer etwas älteren Nummer:

---------------------schnipp---------------------
Ich habe herausgefunden, daß Frauen prinzipbedingt böse sind.
Das ist keine unhaltbare Behauptung, sondern ein streng mathematischer
Beweis. Daher fällt das wohl auch in mein Ressort, weil RSA schon
wieder eine Weile her ist.

OK, wir stellen zuerst fest, daß Frauen Zeit und Geld erfordern:

(1) Frauen = Zeit * Geld.

Außerdem wissen wir, daß Zeit Geld ist. Also:

(2) Frauen = Geld * Geld = Geld²

Geld ist, wie wir wissen, die Wurzel alles Bösen:

(3) Geld = sqrt(Böse).

Setzen wir (3) in (2) ein, ergibt sich

(4) Frauen = (sqrt(Böse))².

Das Quadrat einer Wurzel ist genau die Wurzelbasis und, daher folgern wir:

Frauen = Böse!

q.e.d.
---------------------schnapp---------------------

So denn...Dieses Mal treten wir den Beweis an, daß alle Frauen nicht logisch argumentieren können. Wir führen den Beweis durch vollständige Induktion.

Induktionsanfang (1):
Jede(r) von Euch kennt sicherlich eine Frau, auf die obige Behauptung mühelos zutrifft. Wir können die Behauptung also ohne Weiteres als zutreffend akzeptieren.

Induktionsvoraussetzung (n):
Dazu bedarf es einer (zugegeben: bereits sattsam bekannten) :twisted:

Die Schachtel

Am Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett eine Schachtel und meinte zu ihrem Mann: "Du mußt mir versprechen, daß du nie in diese Schachtel schaust". All die Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen. Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht länger aus und öffnete die Schachtel. Darin befanden sich drei leere Flaschen Bier und 12.035,-- Euro in Münzen und kleinen Scheinen. Voller Verwunderung legte er die Schachtel wieder unters Bett. Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und romantischer Stimmung brach er sein Schweigen und fragte seine Frau: "40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten. Aber heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet und nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt".
Sie antwortete: "Jedes Mal, wenn ich dich betrogen habe, habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere Flasche in die Schachtel gelegt."
Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich: "In all den Jahren war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen, da sind die drei Male wirklich nicht so schlimm, und ich glaube, ich kann ihr das verzeihen." Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse Geldbetrag ein, und er meinte zu seiner Frau: "Was ist eigentlich mit dem Geld in der Schachtel?" "Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich die Pfandflaschen zurückgebracht!" Versende dieses an intelligente Frauen, die ein Lächeln brauchen und nur an die Männer, von denen Du denkst, daß Sie die Realität auch ertragen.
_____________________________________

Wir wagen hier kühn zu behaupten, daß es n Frauen gibt, die diesen Witz sehr lustig finden und darüber lachen werden. Wir zeigen nun, daß sich diese n Frauen dadurch als nicht logikfähig erweisen.
Dazu meine kritische Würdigung unter Berücksichtigung mathematischer und logischer Aspekte:

Dieser Witz scheint einer weiblichen Feder entsprungen zu sein. Das sieht man an der enthaltenen Logik, so dieses Wort in diesem Zusammenhang überhaupt gerechtfertigt ist:

1.) Die Frau hätte Ihren Mann die letzten 40 Jahre jeden Tag 5,5 mal (Pfandwert/Flasche 15 cent AFAIK) betrügen müssen um auf diese Summe zu kommen.

2.) Sie hätte dann mit insgesamt über 80000 Männern geschlafen.

3.) Der Genuß von 5,5 Bier am Tag (Mo-So) hätten diese Frau, so schön sie auch sein mag, auf Dauer fett und alkoholabhängig gemacht.

4.) Es gibt keine Stadt, die 80000 männliche Einwohner in entsprechendem Alter aufweist, die gleichzeitig auch mit dieser fetten, stinkenden, aufgedunsenen Frau poppen würden.

5.) In der Schachtel können sich keine Scheine befunden haben, sondern nur Hartgeld. Um einen 5-EUR-Schein durch Pfand zu bekommen müsste man 33,3 Flaschen abgeben. Diese passen nicht in eine Schachtel. Höchstens in einen Möbelkarton, den man aber nicht unter ein Bett bekommt, es sei denn, es wäre ein Hochbett. Wenn die Frau also die Flaschen weggebracht hat, kann es sich höchsten um 6 Flaschen gehandelt haben. Dies wären 90 Cent Pfand. Also Hartgeld.

6.) Normalerweise wären 0,90 EUR als Hartgeldmenge ein 50-Cent-Stück und zwei 20-Cent-Stücke. Die 12.035 EUR Hartgeld bestehen also aus ca. 4.457 50-Cent-Stücken und doppelt so vielen 20-Cent-Stücken. Ein 50-Cent-Stück wiegt 7,8 Gramm, ein 20-Cent-Stück 5,74 Gramm. Das sind zusammen 86 Kilo. Die Frau will ich sehen, die Ihren dicken aufgequollenen Körper auf den Fußboden plumpsen läßt, um mal eben eine Schachtel mit dem Gewicht von über 85 Kilo unter dem Bett hervorzuziehen.

7.) Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke nehme und summiere, dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter, was etwa 12 Milchtüten entspricht. Darin enthalten ist natürlich noch nicht die "Luft" oder besser das ungenutzte Volumen, das zwischen den einzelnen Geldstücken ist. Jedenfalls passen keine 12 Milchtüten in eine "Schachtel", geschweige denn noch drei leere Flaschen.

8.) Es gibt den Euro erst seit knapp zwei Jahren. Da das Geld in Münzen war, gehe ich nicht von einem Umtausch in die neue Währung aus. Also muss sich die Fremdgehgeschichte ja komplett in den letzten beiden Jahren abgespielt haben.

9.) Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 22 Monate verkürzen, dann käme ich auf gut 120 Männer und natürlich auf 120 Bier am Tag. Da der Tag nur 24 Stunden hat und davon der Mann wahrscheinlich die Hälfte zuhause ist, blieben ihr für das Fremdpoppen nur 12 Stunden pro Tag übrig. Davonziehen wir mal die 20 Gänge zu dem Flaschenladen um die Ecke ab, die ca. 5 Minuten beanspruchen.... obwohl natürlich nicht, wenn man hackedicht und superfett ist... also 10 Minuten pro Gang. Sind insgesamt drei Stunden 20 Minuten, um das Pfand wegzubringen. Übrig bleiben nun noch acht Stunden 40 Minuten. Wenn man 1 Minute pro Flasche Bier trinken rechnet, dann gehen wieder zwei Stunden ab, sind also nur noch sechs Stunden 40 Minuten, um 120 Männer zu vögeln. Aber da bei der Menge Bier auch einige Klogänge einzurechnen sind, müssen wir leider wieder etwas abziehen. Die weibliche Blase fasst etwa 500ccm, also ca. einen halben Liter. Das wären dann bei 120 Bier (330ml) 80 Klogänge. Wir veranschlagen großzügig drei Minuten für ins Bad rennen, Hochdruckstrahl erzeugen, saubermachen, Händewaschen und zurück ins Bett sprinten[1], was sich also zu insgesamt weiteren drei Stunden summiert. Es bleiben also vier Stunden 40 Minuten zum Poppen von 120 Männern. Da man dazu zumindest partiell nackt sein muß, rechnen wir noch eine Minute pro Durchgang für das An- und Ausziehen hinzu. Das ergibt weitere zwei Stunden und wir bleiben bei zwei Stunden 40 Minuten Nettozeit. Vorbehaltlich anderweitiger lebensnotwendiger zeitraubender Aktivitäten wollen wir diese Zeit als ununterberochen mit Sex ausgefüllt betrachten. Daraus folgt, daß für einen Mann genau 80 Sekunden bleiben. Ich gehe nicht davon aus, daß auch nur ein Mann eine Frau poppt, noch dazu eine häßliche, fette, nach Alkohol stinkende, unansehnliche Wurst, wenn er sich nicht wenigstens einen Abgang davon versprechen und selbigen auch bekommen würde.
Das schaffen allerdings noch nicht einmal die pathologisch Perversen mit Pornofilm und Onanieren innerhalb besagter 80 Sekunden, woraus sofort folgt, daß diese reizende Geschichte von einem der logischen Argumentation unfähigen, ergo weiblichen Geschöpf verfaßt wurde, welches darüber hinaus von der männlichen Anatomie und psychischen Konstitution offenbar nicht die geringste Ahnung hatte.

Insbesondere die humorvolle Würdigung dieser Geschichte durch besagte n Frauen läßt auch diese nicht als der Witzverfasserin intellektuell überlegen erscheinen. Daher ist die Annahme der Gültigkeit der Induktionsvoraussetzung als gerechfertigt anzusehen.

Induktionsschritt (n ---> n + 1):
Zu jeder beliebigen n-elementigen weiblichen Teilmenge der Menschheit läßt sich ein weiteres Element finden, welches intellektuell zu dieser kompatibel ist und insbesondere obige Geschichte als humorvoll empfindet. Wir folgern also durch Induktion sofort, daß die Behauptung auf _alle_ Frauen dieser Welt zutrifft.

q.e.d.

[1] Die Annahme, daß die Frau ins Bett sprintet, ist insofern gerechtfertigt, als sich die Zeit, die für ihre dem Bett[2] gewidmeten Aktivitäten bleiben, ohnehin denkbar knapp ist. Natürlich ist diese Annahme vereinfachend, da die Gänge zum Flaschenladen nicht alle hintereinandererfolgen, genausowenig wie das An- und Ausziehen. Da die Berücksichtigung der logisch einwandfreien chronologischen Folge der Ereignisse eher noch mehr Zeit beanspruchen würde, können wir hier von einer unteren Schranke ausgehen, die die Realität mit einem minimalen Zeitaufwand limitiert.

[2] Wir nehmen ohne Beschränkung der Allgemeinheit an, daß sämtliche sexuellen Aktivitäten im Bett erfolgen.

Es sei noch erwähnt, daß die originale Geschichte, worin von Dollars und Golfbällen und einem betrügenden Mann die Rede ist, us-amerikanischer Folklore entstammt. Diese Version mußte sich nicht mit logischen Brüchen auseinandersetzen, während sich die Möchtegern-Feministin, die auf diese Weise wahrscheinlich ihr gekränktes Ego stabilisieren wollte, sich nur der Lächerlichkeit preisgegeben hat.
So denn...

DESMO
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